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Sonntag, 29. Januar 2017

Krebsmeisterschaft für Anfänger ~ Rezension

Hey <3

Schon vor längerer Zeit habe ich vom Carlsen-Verlag als Rezensionsexemplar dafür, dass ich einen neuen Blog habe, das Buch "Krebsmeisterschaft für Anfänger" bekommen.

Inhalt & Informationen

In dem Buch "Krebsmeisterschaft für Anfänger" von Edward van de Vendel und Roy Looman geht es darum, gegen den Krebs zu kämpfen und nicht aufzugeben.
Der fünfzehnjährige Max geht über das Wochenende in ein Fußballcamp, als ihm eine seltsame, glatte Stelle an seinem Schlüsselbein auffällt. Zunächst macht er sich keine Gedanken, denn er hat schließlich andere Probleme: seine Freunde, und vor allem Mädchen. Trotzdem hat er ein seltsamen Gefühl und als er seine Mutter von dem Knubbel erzählt, reagiert auch die ängstlich. Im Krankenhaus wird es dann festgestellt: Lymphknotenkrebs. Doch Max gibt nicht auf und gewinnt den Kampf gegen den Krebs, aber auch danach, ist sein Wettkampf noch lange nicht zu ende.

"Das hier ist das kränkeste Spiel, das ich jemals gespielt habe. Aber ich bin ein unglaublich schlechter Verlierer, das heißt: Ich sterbe nicht. Damit ihr das schon mal wisst." 
Titel:Krebsmeisterschaft für Anfänger
Verlag: Carlsen
Autor: Edward van de Vendel & Roy Looman
Seiten: 202
Erschienen: 28.07.16
Preis: 13,99€ (D) 



Meine Meinung

Schon wenn man den Klapptext ließt, weiß man, dass Max überleben wird. Trotzdem ist das Buch überhaupt nicht langweilig, denn manchmal denkt man eher, dass, was auf dem Klapptext steht, ist gelogen.
Dadurch, dass Max genauso alt wie ich ist, konnte ich mich ihn hineinversetzten, auch wenn ich dass, was er durcherleben musste, natürlich nicht ganz verstehen kann, ich denke, dass kann man nur, wenn man selbst so etwas schlimmes erlebt hat. Aber sein ununterbrochener Mut und Enthusiasmus, sein Wille, das ganze zu überstehen, dass hat mich begeistert. Ich glaube, viele hätten, wenn sie die Nachricht bekommen hätten, sie haben Lymphknotenkrebs, aufgegeben, und nicht ihren persönlichen Wettkampf darauf gemacht.
Ich finde es auch super, dass auch seine Freunde, seine Familie und sein ganzes Fußballteam zu ihm stehen und sich nicht von ihm abwenden, so nach dem Motto, vielleicht ist das ja ansteckend.
Ich möchte später selbst mal Medizin studieren, deshalb fand ich das Buch auch aus dieser Sicht sehr interessant.

Es gibt immer wieder Stellen, die in einer anderen Schriftart geschrieben wurden.
Das ganze Buch ist eine Nacherzählung eines echten Ereignisses, und an manchen stellen wird dann in die Zukunft gegriffen oder Kommentare von Roy Looman, dessen Geschichte in Max verkörpert wird.

Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen, auch wenn an manchen wenigen Stellen sich etwas gezogen hat und langweilig gewirkt hat. Aber diese wenigen Stellen machen nichts aus, denn das machen andere, sehr interessante Stellen wieder wett, in denen ich mit Max gebangt habe und mich mit ihm gefreut habe, wenn er ein Ziel erreicht hat.
Auch nachdem Max den Krebs besiegt hat, hat er immer noch Ängste. Er bekommt Depressionen und muss so auch nach seinem Kampf gegen den Krebs weiterkämpfen, aber Max ist ein sehr schlechter Verlierer und so gewinnt er auch diesen Kampf.


Fazit

Mir hat das Buch "Krebsmeisterschaft für Anfänger" sehr gut gefallen. Dadurch, dass es nach einer wahren Begebenheit ist, konnte ich mich viel besser in Max hineinversetzten, weil ich wusste, dass alles wahr ist. Man bekommt nicht nur die schönen Seiten des Lebens und die nicht so schlimmen Momente im Leben mit dem Krebs gezeigt, sondern man bekommt auch Einblick in die Zeiten, in denen der Krebs fast gewinnt, und es einem ziemlich schlecht geht. Ich finde es toll, dass Roy Looman diese Geschichte mit und teilt, sodass wir mehr über diese schlimme Krankheit erfahren.
In dem Buch wurde dieses ernste Thema wunderbar verbaut, sodass es eine schöne Geschichte ist, die trotzdem einen harten Kern hat und zum Nachdenken angeregt.

Ich kann das Buch auf jeden Fall jedem weiterempfehlen!
5 von 5 Sterne!

Danke an den Carlsen-Verlag für das Rezensionsexemplar!





Montag, 23. Januar 2017

Love and Confess - Ein absolutes Must-Read!

"Love and Confess" ist bei weitem nicht das erste Buch, dass ich von Colleen Hoover lese und bestimmt auch nicht das letzte und trotzdem muss ich sagen, es ist bei weitem das beste Buch, dass ich je von ihr gelesen habe und ich habe alle ihre Bücher gelesen. Es ist mein Lieblingsbuch, und dass schon seit über einem Jahr.

In "Love and Confess" geht es um Auburn und Owen.
Eines Tages läuft Auburn an seiner Ausstellung vorbei und sieht, dass er eine Aushilfskraft sucht. Sie hilft ihm, seine Bilder zu verkaufen, besondere Bilder, denn zu jedem gibt es ein Geständnis, dass Fremde ihn zukommen lassen. Von Anfang an funktioniert es perfekt zwischen Auburn und Owen, wenn nicht nur Auburn, sondern auch Owen ein großes Geheimnis mit sich tragen würde, das alles, was die beiden sich aufgebaut haben, kaputt machen kann.

Der Schreibstil der Geschichte ist mitunter auch Schuld daran, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Von der ersten bis zur letzten Seite hat mich dieses Buch gefesselt. Es war genau das richtige Maß zwischen romantischen, spannenden und auch ein paar traurigeren Szenen.
Besonders gefallen haben mir die Geständnisse und die Bilder, von denen ein paar in dem Buch abgedruckt waren, noch etwas, was das Buch zu etwas Besonderem macht.
Auch die Figuren, vor allem Auburn und Owen waren mir von Anfang an total sympathisch und ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzten. Owen ist total liebenswürdig und auch witzig. Ich mochte die gleichen Figuren, die sie mochten und habe die auch gehasst, die sie nicht mochten.

Fazit:
Das Buch ist ein Must-Read für alle, die auf Liebesgeschichten stehen! Mich hat das Buch von Anfang an mitgerissen und ich liebe es noch immer. Es ist definitiv ein Buch, das man auch mehrmals lesen kann und man muss es unbedingt lesen!
       

Infos über das Buch:

Verlag: dtv
Genre: Jungendliteratur
Seitenanzahl: 384

Sonntag, 6. November 2016

Lesemonat Oktober

Hey!

heute werde ich euch -sofern ich nochmal alle zusammen bekomme- euch die Bücher zeigen, die ich diesen Monat gelesen habe und euch eine kurze Bewertung dazuschreiben. Eine Rezension wird zumindest zu einigen noch folgen.

-Mein bester letzter Sommer, Anne Freytag
5 von 5 Punkte
Neues Lieblingsbuch

-Das also ist mein Leben, Stephen Chbosky
4,5 von 5 Punkten
Empfehlenswert

-RegenTropfenGlück, Jana Frey
4 von 5 Punkten
Tolle Geschichte zum Nachdenken

-Dark Love 3 Dich darf ich nicht begehren, Estelle Maskame
3,75 von 5 Punkten
Wenn man auf solche Liebesgeschichten steht

-Saeculum, Ursula Poznsanski
4 von 5 Punkten
Total spannend!

-Apple und Rain, Sarah Crossan und Birgit Niehaus
3,75 von 5 Punkten
Schön für zwischendurch

-Verzwickte Liebespuppen, Anne-Marie Donslund und Inez Gavilanes
3 von 5 Punkten
Muss nicht sein

-Liebesmagie, Anne-Marie Donslund und Inez Gavilanes
3 von 5 Punkten
Muss nicht sein

-From the Moment, Lauren Barnholdt
3,5 von 5 Punkten
Zu viele Klischees, Ende zu vorhersehbar

-Wenn das Leben dich nervt, streu Glitzer drauf, Mara Andeck
3,75 von 5 Punkten
Schön, wenn man mal lachen will

(5 bedeutet sehr gut, 1 bedeutet schlecht)

Welche Bücher habt ihr im Oktober gelesen, und welches war euer Highlight?
Mein Highlight war Mein bester letzter Sommer, das Buch hat mich richtig zum Nachdenken gebracht..

Ich wünsche euch noch ein schönes Restwochenende!

Eure Annika

Instagram: Annis_Buecherwelt
Lovelybooks: Anni-Booklove

Freitag, 28. Oktober 2016

Rezension zu MAYBE SOMEDAY


Hey!

Eines meiner Lieblingsbücher ist „Maybe Someday“ von Colleen Hoover. Deswegen möchte ich euch heute eine Rezension dazu verfassen.
Maybe Someday, geschrieben von der Erfolgsautorin Colleen Hoover, erschien 2016 bei dtv. Im englischen erschein das Buch 2014 bereits, auch unter dem Name Maybe Someday. Der Roman kostet 12,95€ und ihr könnt ihn unter der folgenden ISBN finden: 978-3-423-74018-0. Das Buch hat 427 Seiten.


Die Hauptpersonen des Romans sind Sydney und Ridge. Als Sydney eines Tages schmerzhaft einsehen muss, dass ihr fester Freund sie mit ihrer besten Freundin und Mitbewohnerin betrügt, flüchtet sie aus ihrer Wohnung, ohne Geld oder sonstiges. Ridge, der mit seiner WG die Wohnung gegenüber hat, beobachtet dies, und lässt Sydney bei sich wohnen. Die beiden haben noch nie miteinander geredet, alles, was sie miteinander verbindet, sind die Lieder, die sie miteinander schreiben. Was beiden klar ist, ist die Tatsache, dass sie sich nicht ineinander verlieben dürfen, und trotzdem passiert es. Doch Ridge ist nicht so, wie er auf den ersten Blick wirkt, denn er hat nicht nur ein Geheimnis…

Mir persönlich hat MAYBE SOMEDAY super gut gefallen.  Der Schreibstil des Buches ist perfekt, selbst die langweiligeren Stellen- auch wenn es von denen natürlich nicht viele gibt-, kommen spannend rüber. Als ich das Buch das erste Mal gelesen habe, konnte ich es gar nicht aus der Hand legen. Durch die lustiges und humorvollen Dialoge und Szenen hatte man beim Lesen immer ein Lächeln im Gesicht und konnte immer mitlachen.
Die Kapitel sind immer abwechselnd aus der Sicht von Sydney und Ridge geschrieben, sodass man von beiden die Gefühle und Gedanken mitbekommt, was ich toll finde. So konnte ich mich richtig gut in die beiden hineinversetzen und mit ihnen mitfühlen, mich mit ihnen zusammen ärgern, aufregen oder freuen. Manchmal dachte ich mir wirklich: „Nein Sydney mach das nicht“ oder „Ich hasse dich gerade wirklich“.

Gut an dem Buch hat mir auch gefallen, dass Colleen Hoover in dem Buch auch ein ernsteres Thema (welches ich euch leider nicht verraten kann) aufgreift, sodass man darüber nachdenkt, ohne es wirklich zu merken. Auch das Cover finde ich super, es ist farblich relativ schlicht, ein weißer Hintergrund mit einigen pinken und lilafarbenen Punkten und dann der Titel in dicken Buchstaben mit einem Gesicht drinn. Ich bin ein ziemlicher Rosa-Fan, weswegen mir das Cover natürlich zusagt und auch das Gesicht im Titel macht das ganze zu etwas Besonderem, es fällt dadurch auf.
Schon der Klapptext macht einen total neugierig auf das Buch:
„Er würde bis ans Ende der Welt gehen. Aber nicht für sie, sondern für eine andere…“


Allerdings spart sich Colleen Hoover dieses ganzen Zickereien aus, weswegen mir das Buch noch besser gefällt. Natürlich gibt es Drama- ich meine, allein diese eine Zeile sagt schon ziemlich viel aus.

Sydney und Ridge schreiben zusammen verschiedene Lieder, die auch alle in dem Buch abgedruckt sind, außerdem kann man sich die Playlist auch im Internet anhören, denn zusammen mit Griffin Peterson hat sie einen Soundtrack zu dem Buch geschrieben.
Außerdem gibt es eine Kurzgeschichte zu den zwei Mitbewohnern der WG, in der es sich um deren Liebesleben handelt. Diese heißt MAYBE NOT.

Fazit:


Mir hat Maybe Someday wirklich gut gefallen und ich würde das Buch jedem weiterempfehlen, der gerne Liebesgeschichten liest.  Ich gebe dem Buch auch 5 von 5 Punkten!


Ich hoffe euch hat diese (kurze und vermutlich leicht chaotische) Rezension gefallen, wenn ja lasst gerne mal ein Kommentar da J


Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!

Eure Annika



Instagram: Annis_Buecherwelt





Sonntag, 23. Oktober 2016

Mein Tag auf der Frankfurter Buchmesse


Mein Tag auf der Frankfurter Buchmesse 2016



Hey!

Heute werde ich euch eine Zusammenfassung von meinem Tag auf der Frankfurter Buchmesse geben. Ich war gestern, am Samstag, dem 22.10.2016 dort.


Morgens um 6.00 Uhr hat mein Wecker geklingelt, wir sind aufgestanden und haben und fertig gemacht, schnell etwas gegessen, und dann sind meine Freundin, meine Mutter und ich zum Bahnhof gefahren.

Unser Zug hatte 10 Minuten Verspätung, dann konnte die Fahrt nach Frankfurt endlich losgehen. Zwei Stunden später, einmal umsteigen in Mainz – den Zug haben wir gerade noch so bekommen – waren wir endlich da: Die Frankfurter Buchmesse ist echt gigantisch! Meine Mutter und ich haben unsere Tickets schon gehabt, meiner Freundin, Lea, habe wir noch eins gekauft.

Um kurz nach 9.00 Uhr morgens haben wir dann die Halle 3.0 betreten.

Zuerst sind wir einfach mal eine Runde durch die Halle gelaufen, haben uns einen Überblick über die Verläge verschafft und uns alles angesehen. Wir hatten bis kurz vor halb zwei Uhr Zeit, also sind wir durch alle Stände gelaufen, haben uns Leseproben mitgenommen und Bücher angesehen.

Als erstes mussten natürlich die Kataloge mit den Neuerscheinungen im Herbst/ Winter 2016 mit – so war meine Tasche direkt ziemlich schwer. Außerdem habe ich mir drei Poster mitgenommen, und zwar das Filmposter von Boy 7 und Smaragdgrün, welches ich jetzt schon liebe und auch gleich in meinem Zimmer aufhängen werde. Insgesamt habe ich in dieser Zeit eine ganze Tasche – eine von diesen großen Langenscheidt-Taschen – voll mit tollen Leseproben, Postkarten zu den Büchern und wunderschönen Lesezeichen gesammelt. Zwischen durch haben wir eine kleine Pause gemacht und etwas gegessen und getrunken, das vergisst man immer total, weil man so beschäftigt ist :D

Toll fand ich auch die Mangafiguren, also die ganzen Jugendlichen, die sich als diese Figuren verkleidet haben. Manche sahen wirklich total echt aus, von Harry Potter bis Manga war alles dabei! Manche hatte Kleider an, mit einem Rockdurchmesser von fast zwei Meter, andere hatten zwei Meter hohe Stäbe dabei.

Ich bei Frau Poznanski
Das stand beim Loewestand
Um halb zwei Uhr wollten Lea und ich eigentlich zu der Lesung von Elanus in der Kidsstage gehen, allerdings war da schon ziemlich viel los, und wir wollten auch beide ein Autogramm habe, deswegen haben wir uns schon mal für die Signierstunde angestellt, die im Anschluss, also um 14.00 Uhr stattfand. Wir waren allerdings nicht die einzigen, die auf diese Idee kamen, auch dort hatte sich schon eine Schlange gebildet. Trotzdem ging es dann ziemlich schnell. Als Ursula Poznanski um 14.00 Uhr kam, mussten wir nicht lange warten und durften zu ihr gehen. Lea und ich haben uns beide Elanus signieren lassen, ich habe ein Foto mit ihr bekommen (leider etwas verwackelt) und habe noch eine Autogrammkarte bekommen.


Von dort sind wir dann direkt zu der nächsten Signierstunde gelaufen, auch am Loewestand, und zwar die Signierstunde von Frauke Scheunenmann, Lea hat sich den neusten Kater Winston Teil gekauft und dann haben wir uns dort angestellt. Obwohl die Schlange dort nur (höchstens!) halb so lang war, die die bei Ursula Poznaksi, bei der sie mittlerweile sogar um den ganzen Loewestand standen, haben wir fast genauso lange angestanden wie davor. Dafür hat Frauke Scheunenmann jedem einen tollen Text in sein Buch geschrieben, man durfte noch ein wenig mit ihr reden, und sie war auch total nett. Da ich keinen Teil der Kater Winston Reihe gelesen habe und auch kein anderes Buch von ihr besitze, habe ich mir nur eine Autogrammkarte geben lassen.

Von dieser Signierstunde wollten Lea und ich dann zur Signierstunde von Nina Mackay gehen. Das hätte zeitlich auch super geklappt, allerdings wurde wir dort nur von einem Verlag zum nächsten geschickt und es heiß, man konnte auch für die Signierstunde keines ihrer Bücher kaufen. Deswegen haben wir diese Signierstunde dann leider ausfallen gelassen und haben uns schon auf den Heimweg gemacht.

So haben wir dann um 16 Uhr den Zug nach Hause genommen.


Das Bookstagramtreffen musste ich leider ausfallen lassen, das hat aus zeitlichen Gründen nicht gepasst, denn um 14 Uhr standen wir noch bei Frau Poznanski an, was ich auch nicht bereue. Trotzdem hätte ich sehr gerne am Treffen teilgenommen, ich hatte mich so gefreut alle kennenzulernen. Aber das habe ich mir dann für nächstes Jahr einfach schon mal vorgenommen.

Schade fand ich, dass man samstags keine Bücher kaufen darf, sonst hätte ich mir ein paar gekauft.

Trotzdem war die Messe ein super Erlebnis, und ich möchte nächstes Jahr noch einmal hin. Außerdem habe ich jetzt viele neue Bücher kennengelernt, konnte sie mir ansehen und habe neue Wünsche ;)



Ich hoffe euch hat der Überblick über meinen Messetag gefallen.

Die Ullsteineule
Eure Annika

Instagram: Annis_Buecherwelt

Rezension zu „One last Song“ von Nicole Böhm

  „One last Song“ ist der erste Teil der neuen Trilogie von Nicole Böhm, erschienen im mtb-Verlag.   Das Buch handelt von Riley, die genau z...